In diesem Moment wurde es mir wieder übel...

So auch dieses, als es mich entdeckt, läuft es schnell zurück...

Dabei zeigte sie mit einer Handbewegung zu Rena...

Wenn nicht alles perfekt an uns ist, werden wir aussortiert...

Sei uns nicht böse...

Doch zu viele Menschen fliehen jetzt freiwillig aus dem Leben...

Mein Kopf wurde von dieser Gedankenflut überwältigt...

auch für dich, leiderBin ich heute auch immer noch eine Null.Aber jetzt habe ich auch Einsen, bin endlich rein digital.Ein nichts, wenn man den Strom ausmacht, ein nichts wenn man mich nicht anklickt.Hat sich also etwas verändert.Ja, ich bin heute alles für dich, alles was du dir unter mir vorstellen kannst oder willst.Mein Erscheinungsbild ist deiner Phantasie überlassen.Ich kann intelligent, geistreich, jung, schön, schlank, wild, ungezähmt sein – ganz wie du willst.Ich kann dumm, einfältig, alt, hässlich, dick, lahm, gezähmt sein – ganz wie du willst.Ich bin so real für dich, wie meine Texte oder Gedichte mich für dich erscheinen lassen.Und du kannst mich auswählen, je nachdem wonach dir heute zumute ist.Lieben kann, schau unter der Rubrik Liebe nach und klick mich da an.Trauern kann ich, schau unter der Rubrik Trauriges nach und klick mich da an.Lachen kann ich, schau unter der Rubrik Humor nach und klick mich da an.Denken kann ich, schau unter der Rubrik Gedanken nach und klick mich da an.Verrückt sein kann ich, schau unter der Rubrik Skurriles nach und klick mich da an.Sterben kann ich, schau unter der Rubrik Suizid nach und klick mich da an.Doch vieles kann ich leider nicht.Dich an die Hand nehmen nicht.Dich in meinen Armen halten nicht.Dir Zärtlichkeiten ins Ohr flüstern nicht.Dir in die Augen sehen nicht.Dich riechen nicht.Deine Wärme spüren nicht.Und dabei bist du doch heute auch alles für mich, alles was du sein sollst für mich.Weil ich dich angeklickt habe.Dein Gedicht, deine Geschichte.Teile deine Erlebnisse mit dir, deine echten wie ich hoffe.So bin ich dir nahe, verleibe mir so deine Seele ein, fange an zu fühlen und zu denken wie du.Und würde gern mehr über dich erfahren, deine Wahrheiten, gern deine Augen sehen, dein Geruch, deine Wärme, deine Nähe erfahren………Jedoch drucke ich dich aus – wenn du mir böse erscheinst, und zerreiße sie dann – deine verlogene Seele.Verspotte sie mit einem Kommentar.Bringe dich so zum Schweigen, wenn ich es geschickt anstelle.Ignoriere dich einfach, klicke dich nicht an, schreibe keinen Kommentar mehr für dich.Entferne dich so aus meinem Leben, ohne mögliche Gegenwehr für dich.Du mein digitaler Traum, gefangen in NetzBarin war ein junger und ein sehr Netter Zeitgenosse, er hatte kurze lange Haare und machte bei seinen Ehemailigen Meister die Ausbildung zum Kaufmann.Er trug sehr kostbare Kleider seine Hände waren dennoch nicht gerade Meisterhaft er muss um die 20 Jahre gewesen sein, an der linken backe hatte er ein kleines Muttermal Wie immer stand er jeden Tag pünktlich auf dem Markt um seine Ware zu verkaufen um ein wenig sein Leben zu Finanzieren können,Die Menschen kamen gerne zu ihm da er Waren aus Aller Provinzen hatte...Gegen Abends erschien ihn ein Mann der eine geheimnissvolle Aura hatte,Doch nie zuvor sah er diese Person auf seinem Markt, der Alte Herr hatte einen Buckel ein Wanderstock hielt ihm aufrecht.Der Mann war sehr alt und blickte Den Jungen in die Augen, Barin der immer für ein Lächeln aufgelegt war begrüßte in Herzlich der alte Mann schaute ihn nur an und bat ihn um einen kleinen gefallen.Der Bursche war sich nicht sicher ob er ihm helfen sollte...

Es ist kaum auszuhalten, so kalt ist es...

Ich glaubte, es zu wissen.Die Dämmerung wurde langsam, aber sicher zur rabenschwarzen Nacht...

Wir die Menschen der dritten Welt sind die diener der Herrscher, der Herrscher der ersten Welt.Ich darf mich nicht dagegen wenden, schließlich bin ich noch am Leben.Gedanken, mit denen sich Cheja jeden Tag aufs neue zur Ruhe zwingt und sich zu trösten versucht.Denn er ist alleine ohne Familie, und ist doch noch ein Kind.Seit sie tot sind, arbeitet er von Morgens bis Abends in der prallen Sonne für einen winzigen Brocken Brot am Ende des Tages.Die Wochen davor, hatte er sie quälend lange Zeit gepflegt.Mit allen, ihm möglichen Mitteln, und dennoch umsonst.Er hatte alles getan, alles, nur um Zeuge zu sein, wie sie ihm am Ende ausnahmslos unter den Armen wegstarben.Dannach hatte er Tag für Tag unter einem Stück Pappe gelegen, geweint und versucht das alles zu verstehen.Und er verstand: Sie wurden belogen und betrogen, auf grausamste Art und Weise...

Der Zug nach Washington D.C verspätet sich wegen Bauarbeiten auf Gleis 2 um etwa 5 Minuten...

Doch im Laufe der Zeit hatte sie sich in ein Biest verwandelt...

An der Öse der Halmapuppe hängte die Frau Vorwort:Eine nur teilweise erfundene Hausaufgabengeschichte aus dem VHSKurs...

Genau so sieht er hier in den Straßen aus, durch die ich krampfhaft meine Schritte lenke, wie durch einen großen Betoncanyon...